Die Zukunft am Start in Altlussheim – parteiloser Bundestagskandidat zu Besuch bei Bürgermeister Grempels

Mit dem Besuch in Altlußheim bei Bürgermeister Grempels hat sich der parteilose Bundestagskandidat Jonas Fritsch nun beim letzten Bürgermeister aus den Gemeinden im Rhein-Neckar-Kreis vorgestellt und informiert. „Zwar haben leider nicht alle einem Treffen zugesagt, was ich persönlich immer sehr schade fand und teilweise auch nicht nachvollziehen konnte, aber ich denke, ich konnte bei denjenigen, mit denen ich gesprochen habe, dennoch viele wichtige Informationen über den Wahlkreis sammeln und erste Kontakte als möglicher Bundestagsvertreter knüpfen.“

In der Kenntnis über das tägliche Geschäft der Gemeindeverwaltungen und den aktuellen Themen und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zu sein, sei mit das wichtigste für den jungen Bewerber. „Genau für diese Leute will ich doch gerade Politik machen und bei auftretenden Problemen Abhilfe schaffen. Wenn man da nicht im engen Kontakt ist und selbst einen persönlichen Bezug zum Wahlkreis hat, kann man das doch als deren Wahlkreisabgeordneter gar nicht.“

Die Termine in den jeweiligen Rathäusern seien zumindest im hiesigen Kreis durchweg sehr angenehm gewesen und das Vorhaben, als junger und dazu noch parteiloser Kandidat an den Start zu gehen, sei bei den Bürgermeistern immer auf Interesse gestoßen.

 

Ähnlich erging es auch im Rathaus in Altlussheim wo es nach einer kurzen Erörterung seitens Fritsch, wie er denn zu der Kandidatur kam, in Gemeinde spezifische Themen ging. Grempels zeigte dem Studenten erstmal die Gemarkung Altlussheims, die sich in einer Richtung bis hinter die Salierbrücke auf Baden-Württembergischer Seite zieht und in die andere ein großes Waldstück zwischen Reilingen und Waghäusel umfasst. Dies war Fritsch, der öfters in Altlussheim zu Besuch ist und gerne mit Freunden an den Blausee geht, nicht bewusst. Grempels hebte hervor, dass dies auch eine Herausforderung darstellt, vor allem im Blick auf die Personalstärke des Bauhofs, welche im Vergleich zu den Umliegenden Gemeinden kleiner aufgestellt sei.

Ein weiteres Thema, welches Fritsch auch durch alle Bürgermeister besuche begleitete, war das Thema Luftfilter. Hier konnte Grempels berichten, dass man bereits im Oktober des letzten Jahres Bestellungen aufgegeben hat und hier auch durch eine Elterninitiative und eine gesamtheitliche Leistung frühzeitig gehandelt wurde.

Außerdem war Klimaschutz, ein Thema welches Fritsch sehr am Herzen liegt Thema und der Bürgermeister sprach unter anderem über den aktuellen Stand bezüglich örtlicher Ladestationen und Car-Sharing Angebote. Hier gab Grempels dem jungen Kandidaten mit, dass man die Einstufung solcher Maßnahmen als „freiwillige Leistungen“ seitens der Kommunen, zu welchen unter anderem auch Jugendtreffs oder Bibliotheken zählen, überdenken sollte. Denn diese Dinge werden als erstes gekürzt bei knappen finanziellen Mitteln.

Nach etwa einer Stunde verabschiedete Fritsch wieder aus dem Rathaus und resümierte zu all seinen bisherigen Besuchen: „Ich habe meine Heimat, wo ich eigentlich dachte Bescheid zu wissen, nochmal von einer anderen Seite kenngelernt und mir einiges aufgeschrieben, was ich mit nach Berlin bringen möchte.“

So geht es für Fritsch nun gut informiert in die letzten Tage vor der Wahl am 26. September, bei welcher man für ihn als Wahlkreisabgeordneten mit der Erststimme unterstützen kann.