Jonas Fritsch informiert sich über die Gemeinde - parteiloser Bewerber in Oberhausen-Rheinhausen

Mit dem Besuch in Oberhausen-Rheinhausen bei Bürgermeister Büchner hat sich der parteilose Bundestagskandidat Jonas Fritsch nun beim letzten Bürgermeister aus dem Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen vorgestellt und informiert. „Zwar haben leider nicht alle einem Treffen zugesagt, was ich persönlich immer sehr schade fand und teilweise auch nicht nachvollziehen konnte, aber ich denke, ich konnte bei denjenigen, mit denen ich gesprochen habe, dennoch viele wichtige Informationen über den Wahlkreis sammeln und erste Kontakte als möglicher Bundestagsvertreter knüpfen.“

In der Kenntnis über das tägliche Geschäft der Gemeindeverwaltungen und den aktuellen Themen und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zu sein, sei mit das wichtigste für den jungen Bewerber. „Genau für diese Leute will ich doch gerade Politik machen und bei auftretenden Problemen Abhilfe schaffen. Wenn man da nicht im engen Kontakt ist und selbst einen persönlichen Bezug zum Wahlkreis hat, kann man das doch als deren Wahlkreisabgeordneter gar nicht.“

Die Termine in den jeweiligen Rathäusern seien bis auf einen sehr angenehm gewesen und das Vorhaben, als junger und dazu noch parteiloser Kandidat an den Start zu gehen, sei bei den Bürgermeistern immer auf Interesse gestoßen.

Ähnlich erging es auch im Rathaus in Oberhausen wo es nach einer kurzen Erörterung seitens Fritsch, wie er denn zu der Kandidatur kam, in Gemeinde spezifische Themen ging. Büchner und Fritsch unterhielten sich über aktuelle Themen der Gemeinde und Bundespolitik wie zum Beispiel den Glasfaserausbau, Kindertagesstätten, sowie Hochwasserschutz und Ganztagsbetreuung an Schulen aber auch Digitalisierung und Klimaschutz.

Des Weiteren berichtete der Student, für was er sich gezielt einsetzen möchte und welche Anliegen ihm besonders am Herzen liegen. Zudem ging es bei dem Gespräch auch um die vergangenen Monate während der Corona-Pandemie und Dinge wie Luftfilteranlagen in Klassenräumen angeschnitten.

Nach etwa einer Stunde verabschiedete Fritsch wieder aus dem Rathaus und resümierte zu all seinen bisherigen Besuchen: „Ich habe meine Heimat, wo ich eigentlich dachte Bescheid zu wissen, nochmal von einer anderen Seite kenngelernt und mir einiges aufgeschrieben, was ich mit nach Berlin bringen möchte.“

So geht es für Fritsch nun gut informiert in die letzten Tage vor der Wahl am 26. September, bei welcher man für ihn als Wahlkreisabgeordneten mit der Erststimme unterstützen kann.