Parteiloser Bundestagskandidat Fritsch bei Bürgermeister Geiß

Ein entspanntes Gespräch war es, das zwischen dem Oftersheimer Bürgermeister und dem jungen Bundestagskandidaten Jonas Fritsch stattgefunden hat. Der parteilose Kandidat, gestattete Bürgermeister Geiß einen Besuch ab um zum einen sich selbst vorzustellen, um direkt in Kontakt zu stehen bei einem möglichen Wahlerfolg, aber zum anderen auch, um sich über seine Gemeinde noch genauer zu informieren. 

Geiß startete mit einer kleinen Einführung in die Geschichte und Eckdaten Oftersheims um dem in Schwetzingen geborenen Fritsch, einen groben Überblick zu verschaffen. In diesem Zuge teilte er ihm mit, dass Oftersheim eine stetig wachsende Gemeinde gewesen ist und mit dem Baugebiet „Nord-West“ und dem damit vollzogenen „Schritt über die Schienen“ der letzte große Teil der Ortserweiterung hinzukam. Einmal bei dem Stichwort Schiene angekommen, klärte Geiß den jungen Kandidat gleich noch über mögliche zukünftige Projekte, den Konflikt zwischen Güter und Personennahverkehr und die Lärmbelästigung auf. Des Weiteren berichtete Geiß vom neuen Rettungszentrum für DRK und Feuerwehr wofür erhebliche Summen mobilisiert wurden. Erstaunt war Fritsch auch, der sich im Vorfeld auf das Gespräch bereits etwas informiert hatte, über die positive Bilanz in der Haushaltskasse der Gemeinde. Geiß merket hier an, dass die Finanzausstattung der Kommunen auf Bundesebene, nicht zu kurz kommen dürfen, da bereits jetzt ein Großteil des jährlichen Budgets fix verplant sei, und nur wenig Spielraum für anderweitige Investitionen vorhanden ist. 

Fritsch, der sich vor allem als Stimme der jungen und zukünftigen Generationen sieht, aber mit seinen Themen durchaus jedes Wahlalter ansprechen möchte, wollte natürlich auch erfahren, wie es denn zum Beispiel um die Digitalisierung oder die Versorgung der Schulen mit Luftfiltergeräten aussieht. In Bezug auf letzteres konnte der Bürgermeister mitteilen, dass solche Geräte sowohl für beide Schulen als auch die ansässigen Kindergärten beschafft werden sollen und er im Anschluss an dieses Gespräch die erste Bestellung aufgeben wird. Zum Thema Digitalisierung konnte Geiß mitteilen, dass auch dort Dinge getan werden und nannte als Beispiel die Versorgung mit W-LAN in den Schulen oder auch die Nutzung der LUCA App bei Gemeindeveranstaltungen. 

Nach knapp einer Stunde verabschiedete sich der 23-Jährige Student und bedankte sich bei Bürgermeister Geiß für die Einblicke und die Informationen über seine Gemeinde.