„Anstrengungen scheinen sich doch zu lohnen“ – parteiloser Bewerber in Brühl präsent

Am vergangenen Dienstag war der parteilose Kandidat Jonas Fritsch am Wochenmarkt in Brühl-Rohrhof vor Ort. Mit einem kleinen Stehtisch und einem mobilen, ausziehbaren Aufsteller stand der 23-Jährige am Stabhalter Platz neben Käsewagen und Dampfnudelverkauf. 

Fritsch will mit solchen Aktionen allen Bürgern aus dem Wahlkreis die Möglichkeit geben, ihn auch persönlich kennen zu lernen, da er ein absoluter politischer „Neuling“ ist. Des Weiteren stellen solche Bürgerbegegnungen tolle Gespräche über lokale Anliegen aber auch aktuelle bundes- und weltpolitische Ereignisse in Aussicht so der Kandidat. Sehr erfreut war Fritsch, dass eine Passantin ihn wiedererkannt hat, da er am Abend zuvor beim Regionalsender RON TV zu sehen war. „Sie haben mich wirklich im Fernsehen gesehen? Super, die Wahlkampf Anstrengungen scheinen sich doch zu lohnen“ so Fritsch. Seinen Beitrag kann man noch bei RON TV in der Mediathek oder auch auf YouTube sehen. Fritsch, der neben dem analogen TV auch schon im Radio und natürlich in der Zeitung Interviews bezüglich seines ambitionierten Ziels gegeben hat, gibt an seinem Stand keine Flyer oder andere Dinge aus. Der Masterstudent ist überzeugt, dass man so keine Wählerinnen und Wähler überzeugen kann und vor allem auch nicht seine eigenen Thesen treu bleibt. „Auf meinem Aufsteller sind mehrere QR-codes. Wenn man die scann, kommt man direkt auf meine Webseite, mein Programm oder meinen Profilen bei Facebook und Instagram. Papier-Flyer, wie sie andere einfach in die Hand drücken, werden doch meist direkt im nächsten Mülleimer weggeworfen oder landen im schlechtesten Fall sogar einfach auf der Straße oder im Gebüsch. Wenn man Digitalisierung und Nachhaltigkeit verspricht, muss man es auch bei der Wahl schon vorleben. Das haben andere anscheinend vergessen“, findet der unabhängige Bewerber. 

Für alle Marktbesucher und herumlaufenden Brühler, die ihr Smartphone nicht griffbereit hatten oder ein solches gar nicht besitzen, erläuterte Fritsch seine Beweggründe und Positionen persönlich. 

Nach einem erfreulichen und unterhaltsamen Vormittag in Rohrhof verabschiedete sich Fritsch wieder aus der Brühler Gemeinde und fasste zusammen: „Zwar laufen echt viele einfach nur vorbei und scheinen nicht interessiert zu sein, aber die Gespräche, die man dann doch führt, sind sehr informativ. Außerdem tut es gut, von Leuten, die mich eigentlich gar nicht kennen, erkannt zu werden und positiven Zuspruch zu erhalten.“ 

Falls man ihn noch nicht kennt, kann man sich über den jungen Direktkandidaten informieren und auch digital in Kontakt treten. Das geht am einfachsten über seine Kanäle auf den sozialen Medien oder auf seiner Webseite, jonasamstart.de.